1971. Zeichnung / Federzeichnung, in schwarzer Tusche, aquarelliert, auf hellchamois Velin. – Originale Künstlergrafik, von Jutta Walther-Schönherr. – Unikat. – 21 x 15 cm (Trägerblatt), 17,9 x 12,7 cm (Darstellung / Blatt).
In der Darstellung rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ″J. Walther- Schönherr 71″. Auf dem Trägerblatt darunter nochmals signiert: ″J. Walther-Schönherr″. – Sehr guter Zustand.
Jutta Walther-Schönherr (*1928 Marienberg, lebt und arbeitet in Dresden). Deutsche Grafikerin, Ehefrau des Dresdner Malers und Grafikers Fred Walther. 1951-53 Ausbildung und Tätigkeit als Lehrerin. Studierte 1953-58 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter und Lea Grundig; Abschluss mit Diplom als Grafikerin. Seit 1958 freischaffend in Dresden. 1990-94 Mitglied im Sächsischen Künstlerbund e.V.