1968. Lithografie / Kreidelithografie, in Schwarz, auf weißlichem Velin. – Originale Künstlergrafik, von Wieland Förster. – 33,8 x 39,3 cm (Darstellung / Druckbild), 37 x 49 cm (Blatt).
Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ″förster 68″. – Guter Zustand.
Wieland Förster (*1930 Dresden, lebt bei Berlin). Deutscher Bildhauer, Grafiker und Schriftsteller. 1944-46 Lehre als technischer Zeichner und Rohrleger. 1946-50 Zwangsarbeit in Bautzen. 1953-58 studierte er Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Walter Arnold und Hans Steger. 1959-61 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste in Ost-Berlin bei Fritz Cremer. Danach freischaffend und viele Auslandsreisen. 1968-72 Ausstellungsverbot in der DDR. 1974 Mitglied der Ost-Berliner Deutschen Akademie der Künste. 1979-90 Vizepräsident der Deutschen Akademie der Künste. Seit 1985 ordentlicher Professor. 1996 Mitbegründer der Sächsischen Akademie der Künste in Dresden.