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Printing 1920-1929

Article-No.: G001291


Beckmann, Max -  -  - Selbstbildnis

Beckmann, Max. – „Selbstbildnis”.

1922. Radierung / Kaltnadel, in Schwarz, ohne Plattenton, auf hartem weißem Velin. – Originale Künstlergrafik, von Max Beckmann. – Auflage 100 Exemplare. – 19,7 x 14,7 cm (Darstellung / Platte), 32 x 24 cm (Blatt).

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Glaser 150. Gallwitz 144. Hofmaier 172 B. – Aus: Kurt Pfister, Deutsche Graphiker der Gegenwart (Leipzig: Klinkhardt & Biermann 1920). – Rechts unten in Bleistift signiert: ″Beckmann″. – Schöner gratiger Abzug für die Luxusausgabe ″Deutsche Graphiker der Gegenwart″ von Kurt Pfister. – Unbeschnittenes originalrandiges Exemplar. Keine Mängel. Hervorragender Zustand.

Max Beckmann (1884 Leipzig - 1950 New York). Deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer, führender Vertreter der Klassischen Moderne, der seine figurative Malerei als Gegenentwurf zur Abstraktion entwickelte. Ab 1901 Studium an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar bei Carl Frithjof Smith. 1903 in Paris Beeinflussung durch Cezanne. Nach Reisen in die Niederlande und die Schweiz ab 1905 Atelier in Berlin-Schöneberg. Zunächst Mitglied der Berliner Secession, 1914 aber Mitbegründung der Freien Secession. 1914/15 als Sanitäter im Ersten Weltkrieg. In der Weimarer Republik erreicht seine künstlerische wie soziale Anerkennung ihren Höhepunkt. Ab 1925 Meisteratelier an der Städel-Kunstschule in Frankfurt. 1932 richtete die Berliner Nationalgalerie einen Beckmann-Saal ein. 1933 Entlassung als Professor in Frankfurt und Umzug nach Berlin. 1937 Flucht nach Amsterdam. 1947 Übersiedlung in die USA, dort diverse Lehraufträge.



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