1760. Kupferstich / Radierung. – Von Johann Elias Ridinger. – 17,2 x 12,8 cm (Darstellung / Einfassungslinie), 31,5 x 22 cm (Blatt), 19,7 x 13,8 cm (Platte).
Thienemann 682. – Aus: Johann Elias Ridinger, Vorstellung und Beschreibung derer Schul und Campagne Pferden nach ihren Lectionen, In was vor gelegenheiten solche koennen gebraucht werden. (Augsburg: Johann Elias Ridinger 1760). – Rechts unten monogrammiert: ″J. E. R.″ Unterhalb der Darstellung betitelt und nummeriert: ″N.o 36.″ – Blatt mit schwachem Lichtrand und schwach fingerfleckig im unteren Rand. Sonst aber guter Zustand.
Johann Elias Ridinger (1698 Ulm - 1767 Augsburg). Deutscher Tiermaler, Radierer und Verleger. Ridinger wurde von Christoph Rasch in Ulm und Johann Falk in Augsburg unterrichtet und bildete sich dann in Regensburg weiter, wo ihn seine Vorliebe für die Jagd zum Studium des Wildes hinführte. Er gründete später in Augsburg eine Kunsthandlung und starb hier als Direktor der Kunstakademie. Seine radierten Blätter, die sich auf etwa 1600 Stück belaufen, stellen die Tiere in charakteristischen Lebensmomenten und landschaftlichen Umgebungen dar. Weniger gelang ihm die Darstellung der menschlichen Gestalt und zahmer Tiere, wie beispielsweise von Pferden. Alte Abdrücke der Blätter sind selten. Sehr zahlreich sind seine mit Genauigkeit und Geschmack ausgeführten Zeichnungen.






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