1981. Radierung / Strichätzung, in Schwarz, auf genarbtem chamois Velinkarton. – Von Wieland Förster. – Auflage Exemplar Nr. 87/100. – 16,1 x 24,9 cm (Darstellung / Platte), 37 x 48 cm (Blatt).
Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ″förster 81″. Links Auflagenbezeichnung. Trockenstempel der Grafik-Edition. In der Platte am rechten Rand oben spiegelverkehrt Datum: ″28. VI. 81″. – Sehr guter Zustand.
Wieland Förster (*1930 Dresden, lebt bei Berlin). Deutscher Bildhauer, Grafiker und Schriftsteller. 1944-46 Lehre als technischer Zeichner und Rohrleger. 1946-50 Zwangsarbeit in Bautzen. 1953-58 studierte er Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Walter Arnold und Hans Steger. 1959-61 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste in Ost-Berlin bei Fritz Cremer. Danach freischaffend und viele Auslandsreisen. 1968-72 Ausstellungsverbot in der DDR. 1974 Mitglied der Ost-Berliner Deutschen Akademie der Künste. 1979-90 Vizepräsident der Deutschen Akademie der Künste. Seit 1985 ordentlicher Professor. 1996 Mitbegründer der Sächsischen Akademie der Künste in Dresden.