Um 1750. Radierung / Kupferstich. – Historische Tierdarstellung, von Martin Elias Ridinger. – 30 x 41,5 cm (Blatt), 21,6 x 32,0 cm (Darstellung / Platte).
Thienemann 535. – Rechts unten signiert: ″M. El. Ridinger sc. Aug. Vind.″ Unterhalb der Darstellung Beschreibung und oben nummeriert: ″N.o VII.″ – Blatt mit leichten Lagerspuren und vereinzelte schwache Flecken. Insgesamt aber guter Zustand.
Martin Elias Ridinger (1730 Augsburg - 1781 Augsburg). Deutscher Zeichner und Kupferstecher. Schüler seines Vaters Johann Elias Ridinger und von Johann Justin Preißler in Nürnberg. Mitarbeiter und Verlagsnachfolger seines Vaters. Stach viel nach diesem sowie nach Francois Boucher, Gottfried Eichler dem Jüngeren und anderen.
Johann Elias Ridinger (1698 Ulm - 1767 Augsburg). Deutscher Tiermaler, Radierer und Verleger. Ridinger wurde von Christoph Rasch in Ulm und Johann Falk in Augsburg unterrichtet und bildete sich dann in Regensburg weiter, wo ihn seine Vorliebe für die Jagd zum Studium des Wildes hinführte. Er gründete später in Augsburg eine Kunsthandlung und starb hier als Direktor der Kunstakademie. Seine radierten Blätter, die sich auf etwa 1600 Stück belaufen, stellen die Tiere in charakteristischen Lebensmomenten und landschaftlichen Umgebungen dar. Weniger gelang ihm die Darstellung der menschlichen Gestalt und zahmer Tiere, wie beispielsweise von Pferden. Alte Abdrücke der Blätter sind selten. Sehr zahlreich sind seine mit Genauigkeit und Geschmack ausgeführten Zeichnungen.






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