Um 1840. Lithografie / Tonlithografie. – Originale Künstlergrafik, von Deutsch (19. Jh.). – 35 x 26 cm (Blatt), 27,7 x 13,2 cm (Darstellung).
Ober- und unterhalb der Darstellung betitelt und unten bezeichnet: ″Overbeck pinx.″ – Blatt verso mit Montageresten und einem Sammlungsstempel. Teils mit vereinzelten Stockflecken und leicht angeschmutzt. Sonst aber guter Zustand.
Friedrich Overbeck (1789 Lübeck - 1869 Rom). Deutscher Maler und Zeichner. Er ist ein Vertreter der nazarenischen Kunst. Overbeck erhielt in jungen Jahren Zeichenunterricht war ab 1804 Schüler des Malers Joseph Nicolaus Peroux. Seit 1806 studierte er an der Wiener Akademie. 1810 verließ er diese aus Unzufriedenheit mit der akademischen Ausbildung und ging mit Franz Pforr und Ludwig Vogel nach Rom. Schon 1809 gründeten einige Freunde in Wien den Lukasbund nach dem Vorbild der mittelalterlichen Lukasgilde. 1813 konvertierte Overbeck zur römisch-katholischen Kirche. 1816/17 erfuhr er seinen künstlerischen Durchbruch mit der Ausmalung (zusammen mit Wilhelm von Schadow, Philipp Veit und Peter Cornelius der Casa Bartholdy) mit Fresken zur Jospehslegende. 1817–28 malte Overbeck zusammen mit Philipp Veit, Peter Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld das Casino Massimo aus. 1826 schlug er eine Professor an der Münchner wie auch der Düsseldorfer Akademie aus. 1829 lehnte Overbeck ein Angebot zur Leitung des Städelschen Kunstinstituts in Frankfurt am Main ab.




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